Weitere Ausflugsziele

Krems

So wie die ganze Wachau war auch Krems früh von Menschen besiedelt, hier fand man das bisher älteste Kunstwerk Österreichs, die Fanny vom Galgenberg, eine rund 32.000 Jahre alte Frauenstatuette.

Die Ernennung zur Stadt erfolgte 1305, und diese Stellung garantierte hohe Steuereinnahmen und wirtschaftlichen Erfolg, was sich in baulichen Maßnahmen auswirkte. Lesehöfe, Kirchen und prachtvolle Bürgerhäuser wurden von namhaften Künstlern errichtet und Krems wurde zur florierenden Handels-, Kultur- und Bildungsstadt. In Krems finden wir imposante Kirchen, deren Gründung bis ins 11. Jh. zurückreichen, barocke Bürgerhäuser, einen der bedeutendsten frühgotischen Profanbauten Österreichs sowie die Kunstmeile mit vielen verschiedenen Ausstellungen.

 

Stift Göttweig

Am anderen Donauufer, gegenüber von Krems, liegt unübersehbar auf 449m Seehöhe das Benediktinerstift Göttweig. Es wurde 1083 gegründet und ist bis heute ein aktives Benediktinerkloster.

Von der mittelalterlichen Klosteranlage sind noch Reste vorhanden, da ein Brand das Gebäude im Jahre 1718 verwüstete. Die Pläne für die neue Anlage kamen vom berühmten Barockarchitekten Johann Lucas von Hildebrandt, der Bau wurde 1720 begonnen und bis zu zwei Drittel auch vollendet.

Zu der riesigen Klosteranlage zählen der Kaisertrakt, der vor allem für seine monumentale Kaiserstiege mit dem Deckenfresko Paul Trogers bekannt ist. Dieses Stiegenhaus zählt zu dem größten und schönsten Europa. Die angrenzenden Fürsten- und Kaiserräume können besichtigt werden, hier werden jedes Jahr in Sonderausstellungen die Kunstsammlungen des Stiftes gezeigt. Beeindruckend ist auch die Stiftskirche, deren Langhaus in seinem Kern romanisch ist und im 17. Jahrhundert barockisiert wurde.

Für das leibliche Wohl sorgt das hauseigene Restaurant mit Spezialitäten der Region und mit Weinen aus dem stiftseigenen Weinkeller.

Dürnstein

Dürnstein ist untrennbar mit dem Namen des englischen Königs Richard Löwenherz verknüpft, wurde er doch in der Burg von Dürnstein rund drei Monate lang gefangen gehalten. In der alten Kuenringerstadt sind Tradition und Schönheit in einmaliger Weise verbunden. 

Dürnstein ist die zweitkleinste Stadt Österreichs, dennoch bietet sie auf kleinstem Raum viel Sehenswertes: Das alte Stadttor, das Teil einer ehemals beeindruckenden Wehranlage war, die Reste des monumentalen Klarissinenklosters und natürlich das Stift Dürnstein, dessen blau-weißer Turm zum Wahrzeichen der ganzen Region wurde.

Die Ruine Dürnstein ist ganzjährig frei zugänglich. Wer erst einmal die romantische Ruine erklommen hat, der wird mit einem prachtvollen Panoramablick belohnt.

 

Weißenkirchen

Der malerische Weinort wird auch das „Herz der Wachau“ genannt, liegt er doch im Zentrum des Donautals. Umgeben von sonnigen Rebenhügeln und den Ufern der Donau liegt der Ort Weissenkirchen, welcher mit St. Michael, Wösendorf und Joching den Mittelpunkt der Weinbau betreibenden Wachau bildet. 

Der Name Weißenkirchen kommt von einer um 1258 erbauten Kirche aus hellem Stein, die „Lychtenkirchen“ genannt wurde und die sich von den damals auffällig dunklen üblichen Holzkirchen unterschied. Rund um die Kirche liegen malerische Häuser, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen.

 

Schallerburg 

Etwa 20km von Maria Taferl entfernt liegt die Schallaburg, eines der schönsten Renaissance-Schlösser nördlich der Alpen. Errichtet wurde die Schallaburg von der Familie der Sighardinger in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts, benannt nach dem gleichnamigen Bach. Erst unter der Herrschaft von Christoph von Losenstein begann die großartige Aus- und Umbauphase der Feste zum Schloss. 

Sehenswert sind der aus dieser Epoche (16. Jahrhundert) stammende zweigeschossige, Terrakotten-geschmückte Arakadengang, die romanische Wohnburg sowie die gotische Kapelle der Schallaburg. Die Gartenanlage im Schlosspark der Schallaburg ist dem Manierismus verhaftet. Das aus 1600 Einzelstücken zusammengesetzte Terrakottamosaik der Schallaburg stellt eine lebendige Szenerie von Fabelwesen, mythologischen Figuren, Göttern, Masken und Fratzen dar. Auf besonderes Interesse stoßen die jährlich wechselnden kulturgeschichtlichen und archäologischen Ausstellungen der Schallaburg, die jeweils von Mai bis November täglich geöffnet sind.

 

Burgruine Aggstein 

Am rechten Donauufer der Wachau liegt die gut erhaltene Burgruine Aggstein. Ein Ausflug zur Burgruine ist ein Erlebnis. Sie erkunden die malerische Ruine und genießen von hoch oben einen traumhaften Ausblick über die Donau. Ursprünglich wurde die Burg Aggstein um 1100 von den Kuenringern zum Schutz der durch das Donautal reisenden Kaufleute errichtet. In den folgenden 300 Jahren wurde sie mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Das Meiste, was heute noch von der Burg zu sehen ist, stammt aus dieser Epoche, so zB. auch das "Rosengärtlein". Seit der kürzlich vollendeten Sanierung der Burgruine Aggstein stehen Besuchern einige neue Attraktionen offen: Aussichtsplattformen, Informations- und Erlebnisstationen, ein Themenrundweg in der Ruine (der einen ausführlichen Einblick ins mittelalterliche Leben und Treiben gewährt), der neu gestaltete Eingangsbereich, ein Rittersaal sowie bessere Orientierungs- und Leitsysteme.

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Spitz in der Wachau 

Der bekannte Erholungsort Spitz liegt am linken Donauufer im Herzen der Wachau. Rund um den sogenannten „1000 Eimer-Berg“ gebaut, wächst in Spitz der Wein mitten im Ort. Der alte Winzerort mit seinen Renaissance und Barockhäusern, dem wunderbaren Platz vor der spätgotischen Kirche aus dem 15. Jahrhundert lädt zum Verweilen ein. Um den Ort erheben sich terrassenförmig die Weingärten.

Nur 20 Minuten Gehzeit vom Ortskern entfernt liegt "Das Rote Tor", eines der Spitzer Stadttore. Das letzte der sieben Befestigungstore, das im 30-jährigen Krieg von den Schweden genommen wurde, mit hohem Blutzoll auf beiden Seiten. Zur Mahnung an diese blutige Zeit erinnert der Name "Rotes Tor". Es wird auch Schwedentor genannt und ist ein beliebtes Ausflugsziel mit wunderschönem Blick auf Spitz.

 

Rosenburg

Hoch auf einem mächtigen Felsen über dem Kamptal, von weitem sichtbar, thront das Renaissanceschloss Rosenburg. 

Eine beeindruckende Schlossanlage, ein Refugium mit ganz außergewöhnlicher Atmosphäre. Ursprünglich im 12. Jh. errichtet, wurde die Rosenburg im Laufe des 16. Jhs. zu einem wahrhaft prächtigen Renaissanceschloss umgebaut. 

Greifvogel Flugschau

Ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis sind die täglich (an Öffnungstagen) um 11:00 und 15:00 Uhr stattfindenden Freiflugvorführungen des Renaissancefalkenhofes Rosenburg. Neben Adlern, Falken und Eulen zeigen auch Giganten wie der seltene Riesenseeadler oder Gänsegeier mit Flügelspannweiten von bis zu 3 Metern ihr Können.

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Wallfahrtsort Mariazell

Der rund 85km entfernte Wallfahrtsort Maria Zell ist mit dem Auto oder mit der Mariazellerbahn zu erreichen und eignet sich bestens für einen kurzen Ausflug in die wunderschöne 850 Jahre alte Stadt. 

 

Die Mariazellerbahn

Über 600 Höhenmeter überwindet die Bahn von St. Pölten bis zum Scheitelpunkt der Strecke auf fast 900 Metern Seehöhe. Im wildromantischen Ötschergebiet wechseln sich im Stakkato elegante Viadukte mit Felsentunnels ab. Der imposanteste unter ihnen, der Gösingtunnel, zählt zu den sechs längsten Eisenbahntunnels in Österreich. Insgesamt werden 19 imposante Viadukte und 21 Tunnels auf dem Weg nach Mariazell befahren.

 

Wien

Der Wiener Stephansdom steht für Vieles: 

Er ist ein weltberühmtes Kulturgut und ein Bauwerk, das international keine Vergleiche zu scheuen braucht. Er ist DAS nationale Wahrzeichen Österreichs und ein Symbol für die österreichische Identität. 

Aber allem voran ist der Stephansdom – neben seiner kulturellen Bedeutung – natürlich auch Kirche. Das Bauwerk und Kulturgut „Stephansdom“ ist Gegenstand zahlreicher Bücher, Bildbände und Untersuchungen. Die zigtausenden Details, die in seinem Inneren wie Äußeren zu finden sind, machen ihn zu einer kunsthistorischen und architektonischen Schatzkiste. Jedes Detail hat seine Bestimmung, Hintergrund und Geschichte.

 

Schönbrunn

Die imperiale Schlossanlage Schönbrunn mit ihren Nebengebäuden und dem weitläufigen Park zählt aufgrund ihrer langen und recht bewegten Geschichte zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Österreichs. Das gesamte denkmalgeschützte Ensemble, zu dem das Schloss, der Park und der älteste Tiergarten der Welt zählt, wurde Ende 1996 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. 

Die Gloriette befindet sich im Schlossgarten von Schloss Schönbrunn in Wien und ist wohl die bekannteste (und größte) aller Glorietten. Sie wurde im Jahr 1775 als letzte Baulichkeit des Gartens nach Plänen von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg als „Ruhmestempel“, zugleich Hauptblickfang des Gartens und Aussichtspunkt über denselben erbaut. Für den Bau der Gloriette entschied Kaiserin Maria Theresia. 

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